Melasma behandeln
Melasma oder Schwangerschaftsmaske
Im zweiten oder dritten Trimester der Schwangerschaft entwickeln viele Frauen eine sogenannte Schwangerschaftsmaske. Sehr lästig. Der beste Rat ist, die Sonne zu meiden und konsequent einen Sonnenschutz mit UVA- und UVB-Filter zu verwenden. Leider erfährt man dies oft erst, wenn es schon zu spät ist.
Eine Schwangerschaftsmaske ist zwar harmlos, sieht aber unschön aus. Wir bieten verschiedene Lösungen an (nach der Schwangerschaft), die helfen können. Buche ein Beratungsgespräch, dann besprechen wir gemeinsam die Möglichkeiten.
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Ursache von Melasma oder Schwangerschaftsmaske
Bei Melasma handelt es sich um ein „überempfindliches“ Pigmentsystem. Melasma zeigt sich durch dunkle, unregelmäßig geformte Flecken auf den Wangen, der Nase, der Oberlippe und/oder der Stirn. Diese entstehen meist allmählich und ohne weitere Beschwerden.
Hormonelle Faktoren spielen wahrscheinlich die größte Rolle bei der Entstehung von Melasma. Weibliche Hormone wie Progesteron und Östrogene können nachweislich die Pigmentproduktion anregen. Deshalb tritt Melasma häufig während der Schwangerschaft auf – daher auch der Name „Schwangerschaftsmaske“.
Manchmal verschwinden die Flecken nach der Geburt von selbst, manchmal aber auch nicht. Da nicht alle Pigmentzellen in der Haut gleich stark reagieren, entsteht keine gleichmäßige Bräune, sondern eine fleckige Verfärbung der Haut – also kein schöner, ebenmäßiger Teint.
Behandlung von Melasma
In der Huidkliniek Parkstad bieten wir zur Behandlung von Melasma oder einer Schwangerschaftsmaske verschiedene Methoden an – wie spezielle Gesichtsbehandlungen, Peelings oder Laserbehandlungen. Um die richtige Behandlung (oder Kombination) für dich zu finden, besprechen wir die Möglichkeiten zunächst in einem Beratungsgespräch.
